Mittwoch, 11. November 2015

Ende gut, alles gut?!

Ich habe noch gar nicht richtig angefangen, da denke ich schon wieder ans aufhören. Grad hatte ich es mir hier ganz nett gemacht, stelle ich immer wieder fest das ich eigentlich nie Zeit zum
Bloggen hab.
Früher, ohne Mann und Kinder, Haus und Hof und Katzen, da klappte das, wann immer ich wollte und heute? Weiß ich nichtmal ob das hier jemand liest.

Ähnlich ist es da mit dem Nähen. Einst eine große Leidenschaft, für die ich Tage und Nächte zur Umsetzung der Nähwerke genutzt habe, schafft sie eher leiden weil ich mich selber unter Druck gesetzt fühle mal wieder was machen zu müssen. Aber ich habe weder Zeit, noch Lust.

Als der Mann im Juli aufbrach dachte ich super, jetzt kann ich abends nähen ohne schlechtes Gewissen. Habe mir schon viele tolle Schnittmuster und Projekte überlegt. Aber ich habe seitdem kaum was getan. Immer alles vor mir her geschoben und meist einfach keine List gehabt. Weil es dann schon spät war und ich mir ausgemalt habe wie lange das alles wieder dauern soll.

Tagtägliche lese ich von arbeitenden Müttern die sich kreativ selbstverwirklichen und ein Teil nach dem anderen nähen. Wie macht ihr das nur?! Ich schwanke zwischen Nervenzusammen- und Wutausbruch und bin froh wenn ich den Alltag halbwegs geregelt bekomme. Ich dachte immer kreativ sein und nähen ist mein Yoga, aber tatsächlich bereitet es mir Stress. 

Ich habe vor 1 1/2 Jahren Tage damit zugebracht, für einen Rucksack die passenderen Stoffe und Utensilien auszuwählen und zu bestellen. Freudig habe ich alle zugeschnitten und beiseite gelegt. Gestern habe ich alles rausgekramt (ich musste eine ganze Weile suchen), bereit gelegt. Aber ich habe keine Lust. Keine Lust alle Utensilien zurechtzulegen, die Anleitung zu suchen und einfach anzufangen.
Denn in der Zeit könnte ich lesen, Serien auf Amazon Prime verfolgen oder einfach früh ins Bett gehen ( ja ich weiß das es schon fast 23 Uhr ist), eine Freundin anrufen oder Sport machen...

Aber jetzt denke ich darüber nach es einfach zu beenden. Alles zu verkaufen, mir Platz zu schaffen und aufzuräumen und einfach eine Aufgabe weniger zu haben.

Macht das überhaupt Sinn? Macht es keinen? Ich schlaf mal ne Nacht drüber, oder drei bis fünf


Gute Nacht

das Fräulein(anna)

Mittwoch, 7. Oktober 2015

Probeplotter die I.: Probeplotter für Krumme -Nadel


Im letzten Jahr ging das Plotterfieber schon los. Überall wo man hinguckte und mitlas wurde beplotter was das Zeug hielt. Bei der Stickmaschinensache hatte ich aus Kostengründen nicht mitgemacht. Also überlegte ich mir, beim Plotten miteinzusteigen und bestellte mir nach Weihnachten ein Gerät.

Ich entschied mich für einen Silhouette Portrait (was ich mittlerweile bereue, denn gestern war er das erste Mal zu klein), aber eigentlich reicht der für meine nicht gewerblichen Zwecke völlig aus.
Im Februar hatte ich das erste Mal Glück probeplotten zu dürfen. Ich hatte den Plotter noch nicht lange, aber einfache Dinge klappten ganz gut. 

Da kam mir der Aufruf von Sabine alias Krumme-Nadel ganz gelegen, und ich versuchte mein Glück. Und siehe da, ich durfte mitmachen. Also plotterte und verplotterte ich mich ein paar Tage um mich dann beim Bügeln auch noch zu verbügeln. Aber, das Ergebnis schien mir ganz ok.

Mitlerweile habe ich die misbügelte 3D-Pluster-Folie wieder abgefummelt und gegen eine andere ersetzt.

Drink more wine, and follow your ideas.

fräuleinanna

Sonntag, 4. Oktober 2015

Apfel-Schmand-Kuchen

Ich hatte letzte Woche schon Äpfel gekauft, weil ich gerne einen Apfelkuchen backen wollte. Ich mag Apfelkuchen gerne, in jeglicher Form. Da kam mir das aktuelle Heft essen & trinken "für jeden Tag" grad recht. Ein leckeres Rezept für einen Apfel-Schmand-Kuchen.

Ich backe gerne, aber leider viel zu selten. Und weil ich keine glücklich Besitzerin einer Kitchen Aid bin, sondern mit einem leicht lädierten Mixer und zwei Kindern die alle paar Minuten nervend in die Küche gerannt kommen zu kämpfen habe, backe ich selten. Während des zubereitens und backen passierte allerlei, weswegen ich mit schmierigen oder teigigen Fingern schimpfend zwischen Küche und Wohnzimmer hin und her lief. Dennoch habe ich es geschafft, einen Kuchen in eine Form und so in den Backofen zu bringen.

So stellte ich zur aller besten Kaffeezeit einen noch leicht warmen Apfelkuchen auf den Tisch. "Ich mag ich aber nicht", sagte der Große, und popelte die Äpfel aus dem Kuchen. Der Kleine popelte dagegen nur in seinem Stück rum ohne ihn zu essen und manschte lieber in seinem Kakaobecher weiter. Also saß ich bald wieder alleine am Tisch, genoss die letzten Sonnenstrahlen und den leckeren, gar nicht schwer schmeckenden Apfelkuchen. Der vielleicht noch ein bisschen länger im Ofen hätte bleiben können. Aber er ist sehr lecker.


Und wer den gern nachmachen möchte, hier das Rezept für den Apfel-Schmand-Kuchen:
  • 500 ml Milch
  • 225 g Zucker (100 g + 75 g + 50 g)
  • 2 Pk. Vanillepuddingpulver
  • 75 g weiche Butter
  • Salz
  • 1 Ei
  • 200 g Mehl
  • 1/2 Tl Weinsteinpulver (ich habe aber normales genommen)
  • 600 g kleine säuerliche Äpfel
  • 2 EL Zitronensaft
  • 250 g Margerquark
  • 400 g Schmand
  • je nach Geschmack 70 g Aprikosenkonfitüre
  1. Als erstes 400 ml Milch aufkochen. 100 ml Milch mit 100 g Zucker und Puddingpulver glattrühren und unter Rühren zur kochenden Milch geben. Unter rühren kurz aufkochen lassen, dann zum abkühlen zur Seite stellen.
  2. Butter, 75 g Zucker, eine Prise Salz, das Ei, Mehl und Backpulver zu einem Knetteig verarbeiten und dann in die gefettete Springform verteilen (ich habe 26 cm genommen). Den Boden mit der Gabel einpieksen und kaltstellen.
  3. Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und auf der Rückseite mehrfach einschneiden. Die Äpfel mit dem Zitronensaft in einer Schüssel mischen, damit sie nicht braun werden.
  4. Den Ofen auf 190 Grad vorheizen Umluft wird nicht empfohlen. Quark, Schmand und 50 g Zucker gut verrühren und dann Löffelweise die Putenmast unterrühren. Die Creme in der Backform verteilen, die Apfelviertel darauf legen und etwas eindrücken. Den Kuchen auf der untersten Schiene 70 -75 Minuten backen.
  5. Wer mag erhitzt die Konfitüre kurz und bestreicht damit den Kuchen.
Guten Appetit

fräuleinanna

Dienstag, 11. August 2015

Schlaf Kindlein schlaf

Na klar, es sind Ferien und da ticken die Uhren ein bisschen anders. Da schaffe ich es nicht, das die Kinder pünktlich um 19.00 Uhr im Bett liegen. Aber trotzdem hoffe ich jeden Abend auf ein wenig Mama Zeit, für mich allein. Aber im Moment ist irgendwie jeder Abend anders, mal essen wir früher zu Abend, mal später. Mal dauert das duschen länger, mal das zu Bett bringen vom Kleinen. Aus meinem Plan, 18.00 bis 18.30 zu essen, dann die Küche aufzuräumen und den Kindern 30 Minuten TV Programm zu gönnen um erst den kleinen um 19.00 und dann etwas später der großen ins Bett zu bringen, ist noch nie was geworden. Ich frag mich immer, wieso da bei allen anderen immer klappt (natürlich tut es das auch nicht).

Leider kommt noch erschwerend hin zu, ich muss bei Mr.Tom sitzen, bis er eingeschlafen ist. Das heisst dann, ihn irgendwie berühren und mir von ihm am Ohr spielen zu lassen. Das ist seine Macke, bei Müdigkeit. er fummelt an den Ohren rum. 
Ich habe es heute gewagt ihm nach Geschichte, Gebet, Lied und kuscheln einfach die Spieluhr aufzuziehen, Gute Nacht zu sagen und dann das Zimmer zu verlassen. Dafür habe ich nur kreischen und Gebrüll geerntet. Diesen Plan, das zu üben, also gleich wieder verworfen.
Danach habe ich beschlossen, da muss sich was ändern. Aber was, und wie. Mir fehlt der richtige Ansatz. Am einfachsten wäre ein Familienbett, sie schlafen meist prompt ein, haben sie es erstmal in unser Bett geschafft. Für die Zeit, in der der Papa nicht da ist auch gar nicht mal so schlecht, aber wie gewöhne ich ihnen das dann wieder ab? Dann dachte ich daran, die Kinderzimmer in ein gemeinsames Schlafzimmer und ein gemeinsames Spielzimmer zusammenzulegen. Auch keine so gute Idee, da dann jeden Abend ein Kampf um das oben schlafen im Hochbett losbricht. Der Männlein ist auch mit allem sehr eigen ist was seins ist, das würde dann bei Spielbesuch problematisch werden, oder wenn er einfach mal allein sein will.

Wie also am besten vorgehen, wen zuerst ins Bett bringen, was macht der andere in der Zeit? 
Vielleicht denkt Ihr jetzt, hä? Schafft die es nicht ihre Kinder ins Bett zu kriegen? Tatsächlich kostet es mich Abend für Abend viel Zeit und Mühe das hinter mich zu bringen. Und mir graut heute schon, vor Morgen Abend.

Sonntag, 9. August 2015

Hello Kitty

Nun haben wir seit ein paar Tagen tierischen Zuwachs. Zwei süße kleine Kätzchen, geboren Ende Mai, Anfang Juni. Luke, ein kleiner draufgängerischer Kater, der sich auch gern mal ankuschelt und streicheln lässt. Micki, das etwas kleinere und zierlichere schüchterne Mädchen, das immer abhaut.

Nach dem ersten Tierarztbesuch haben wir kurzerhand die Namen getauscht, denn bis dahin dachten wir noch wir haben zwei Kätzchen. Ja, ihr habt Recht, Luke ist kein Mädchenname, aber das hat der große, der Männlein, sich so sehr gewünscht.


Die niedlichen getigerten Wollknäule halten uns gut auf Trab. Und nach meiner ersten Freude über zwei Stubenreine Kätzchen, die beide direkt das Katzenklo benutzten, musste ich heute Morgen schnell mal die Waschmaschine anschmeißen. Resüme bis heute Morgen, zwei Häufchen und Pipipfützen die nicht im Katzenklo landeten. 
Naja, wir üben ja noch.

Habt Ihr Katzeneingewöhnungstips? Welches Futter verwendet ihr und welches Streu? Dann gerne her damit.

Habt einen schönen Sonntag

Anna

Samstag, 8. August 2015

ecover

Ich hatte schonmal einen Versuch mit ecover Waschmittel gewagt. Die Aufmachung und das Design sagten mir ja sehr zu. Aber die Auswahl in den hiesigen Läden ist so schlecht, das man quer durch die ganze Stadt fahren muss um sich das Sortiment zusammenzustellen. So nahm ich bei einem der vielen Einkäufe ein Waschmittel mit Lavendelduft mit heim. Irgendwie roch mir das aber zu Öko, so das ich es dabei beließ und wieder auf mein herkömmliches Waschmittel zurück griff.

Dann kam aber der der Bloggbeitrag bei der lieben Pia, und weil ich doch noch nicht ganz mit ecover abgeschlossen hatte, und ich zwei Kinder mit nicht ganz unempfindlicher Haut habe, machte ich bei diesem tollen Gewinnspiel mit. Und siehe da, ich habe gewonnen. Als wir am Mittwoch aus dem Urlaub kamen, wartete ein tolles Paket von Big Greeen Smile auf uns, und ich konnte damit er gar nix anfangen. Aberals ich den Inhalt sah, wusste ich bescheid. Ich habe mich tatsächlich sehr gefreut und möchte mich an dieser Stelle nochmal recht herzlich bedanken.




Dienstag, 4. August 2015

Dankeschön giveaway

Mit meiner kleinen, feinen Facebook Seite habe ich die 300 erreicht! Dafür möchte ich danke sagen!

Ihr habt bis Sonntag Gelegenheit, hier am Gewinnspiel teilzunehmen.
Die Teilnahmenbedingungen und alles weitere findet Ihr auf


Viel Glück


Dienstag, 28. Juli 2015

Ferienmodus *on*

Wir haben Ferien. Endlich. Und es fühlt sich tatsächlich schon so an. Nach einer (wenn man das von einer 566km langen Autofahrt alleine mit zwei Kindern sagen kann) wunderbaren Fahrt ohne Zanken, Geschrei, Gemecker, Geklecker oder ständigen "wann sind wir bei Oooooma"-Fragen, sind wir nach einer reinen Fahrzeit von fast 5 Stunden in meiner alten Heimat angekommen. 
Die Kinder sind wie ausgewechselt, ich fühle mich schon viel ruhiger und entspannter und schalte jetzt ein paar Tage in den Urlaubsmodus. Schüss

Samstag, 25. Juli 2015

7 Tage

In denen grad irgendwie alles drunter und drüber geht, alles durcheinander und auf den Kopf gestellt ist und ich manchmal nicht weiß wo vorne oder wo hinten ist. Na klar, das hat man immer mal, werden Sie jetzt denken, dass es nicht so läuft. Aber ich hab grad ein bisschen Angst, dass es so bleibt. Und die Befürchtung, das ich mir mit der gemeinsamen Entscheidung, die nächsten Wochen und Monate den Lebensalltag mit den Kindern allein zu bestreiten, ein bisschen ein Eigentor geschossen habe. Aber wie sagt man? Frau wächst an ihren Aufgaben.

Wir sind ja schön öfter alleine gewesen. Seit der große auf der Welt ist (und der ist grad sechs Jahre alt geworden) sind wir immer mal wieder alleine. Mal für längere Zeit, mal für kurze Zeit, mal mit Unterbrechung und diesmal eben wieder ohne. Das alleine zurecht kommen kennen wir also, aber diesmal ist es so ganz anders und irgendwie finden wir uns nicht ein. Finde ich mich nicht ganz ein. Vermutlich möchte grad jeder der Chef sein und versucht alles dafür zu tun, das die anderen das auch so sehen. Aber irgendwie klappt es nicht.

Zum Glück haben wir Ferien, und drei Wochen Zeit um uns in Ruhe irgendwie zu finden und zu arrangieren. Dann haben wir auch schon einen Monat allein überstanden. Also schauen wir erstmal, wie es bis dahin läuft, und wer hier nächste Woche der Chef ist.

Ich würde ja auch echt gerne mal Chef sein!

Montag, 20. Juli 2015

Alles neu

Alles neu hat mir die liebe Katharina gezaubert. Ich bin ganz begeistert und freue mich sehr das sie  meine Stichworte so umgesetzt hat. Denn ich mags Maritim, aber auch sternig, und vor allem grau, türkis und pink! Vielleicht kann ich jetzt doch langsam mal starten und es stellt sich eine gewisse 
(Un) Regelmäßigkeit ein?! Wer weiß. Mein Wunsch ist es zumindest. Und schreiben soll ja auch gut für die Seele sein. Ich freu mich, wenn Ihr mich begleitet. 

Danke liebe Ka :-)

Dienstag, 28. April 2015

LEBEN UND SO

Tag für Tag stöbere ich in der ein oder anderen Minute durch Facebook, entdecke tolle Seiten, tolle Frauen die tolle Dinge nähen. Ich lese mich durch diverse Blogs, von lauter kreativen Mamis und frage mich, wie schafft Ihr das alles?

Ich hatte mir vorgenommen auch wieder zu bloggen, zu schreiben, Dinge zu presentieren. Aber ich komme nicht dazu. Weder zu dem einen, noch zu dem anderen. Wie bekommt Ihr das nur hin? Was mache ich falsch? Seit einem Jahr liegt hier ein Zuschnitt für einen Rucksack aus das HandmadeKultur hier rum, ich habe diverse Zuschnitte liegen. Diverse Ideen, nur keine Zeit.

In erster Linie bin ich Mama von zwei ganz wunderbaren Jungs, nebenher gehe ich noch arbeiten, zu 80%. Damit ist mein Tag eigentlich schon ziemlich gefüllt. Die wenige Zeit die uns dann am Nachmittag verbleibt versuche ich irgendwie sinnvoll mit den Kindern zu verbringen. Aber heute war wieder so ein Tag, an dem kein richtiger ablauf drin war. Mal hab ich hier was gemacht, mal dort. Hier eben einen Kaffee in der Sonne getrunken, da eben die Wäsche aufgehängt. Dort welche abgenommen und verräumt. Da hinten unsere Taschen ausgeräumt, dort hinten aufgeräumt um dann wieder den Tisch zu decken.

Der Mann ist diese Woche nicht zugegen und mir fehlt der abendliche Ablauf. Ich komme nicht rein, weiß nicht was ich als erstes tun soll und welche Reihenfolge die sinnvollste ist. In den nächsten Monaten werde ich mich da irgendwie, wie sagt man "reinfuchsen" müssen. Denn dann bleibt alles für ein paar Monate an mir alleine hängen.

Also habe ich mich heute um 20.30 Uhr vom zuletzt eingeschlafenen Kind geschlichen, um noch mehr Wäsche zusammenzulegen, den Frühstückstisch zu decken und Papierkram zu erledigen.

Zum guten Schluss las ich noch einen ganz wunderbaren Blogbeitrag bei Happy Serendipity. In wunderbaren Worten schrieb Sie einen Beitrag namens "Ich bin doch nur Mutter". Das brachte mich sehr ins grübeln. Ich würde sooo gerne "nur" Mutter sein. Aber ich bin die, die jeden Tag in ein sehr hässliches Büro gehen muss um zweimal in der Woche an Besprechungen teilzunehmen und tagtäglich festzustellen das dieses gehetze vom Kindergarten zur Arbeit und zurück nur anstrengend ist, ich meine Arbeit nie schaffe und mir jeden Tag die gleichen blöden Sprüche anhören muss: "später kommen und früher gehen, du hast es gut!" 

Die die das sagen, sind meist die männlichen Kollegen. Und die meisten von denen haben keine Vorstellung davon was es bedeutet das alles unter einen Hut zu bekommen. Ich bin geplagt von schlechtem Gewissen, das ich meine Kinder abgebe um arbeiten zu gehen, das ich zu wenig Zeit mit Ihnen verbringe und in die wenige Zeit noch so viel anderes stopfe. Feste Termine haben wir schon alle gecancelt. 
Zu wenig Zeit für die schönen Dinge, zu wenig Zeit für sich selber, für den Partner. Ich habe nichtmal Zeit zu dem grad neu begeonnen Yoga Kurs zu gehen (der so gut tut und so teuer ist) zu dem ich mich extra für den späten Termin angemeldet hab, weil ja dann der Mann zu Haus ist. Der ist aber grad nicht zu Hause.

Zeit, es wird Zeit ins Bett zu gehen. Wieder nicht alles geschafft, neue to do Liste für Morgen. Dafür mal was geschrieben. Für die Neue Kategorie "Familie und so"

Samstag, 7. März 2015

Plotter freebie

Die liebe Anita von Grinsestern hat letztens ein tolles Plotter freebie in ihrem wunderbaren Blog gepostet. Ich hab schon lange nach so einer Datei gescuht, aber nichts gefiel mir so recht. Aber bei dieser wusste ich sofort, welche Farbe auf welchem Shirt. Anita hats in Papier geplottet, ich habs mal mit Flexfolie probiert.
Danke liebe Anita, es gefällt mir so gut :-*

... and life will be awesome

Ich hatte mir im letzten Jahr den #onequoteadaycalendar vom Flow Magazin bestellt und ihn vor ein paar Wochen auch endlich in meiner Nähecke aufgehängt. Jeden Tag wollte ich morgens nach dem Aufstehen ein Blatt abzureißen und mich daran erfreuen. Irgendwie klappt das aber nicht, also reisse ich alle paar Tage ein paar Blätter mehr ab.
Aber während ich so die letzten Blätter abgerissen habe, waren zwei Seiten dabei die mir so gut gefielen, dass ich dachte daraus muss ich mir eine Plotterdatei machen. Ich hatte noch ein Shirt im Schrank auf dem fehlte noch was und da hatte ich gleich eine Idee vor Augen.
Gesagt getan, eingescannt, ein bisschen dran rumgeklickt und dann blindlings drauf los geplottert.bAber seht selbst, ich bin auf jeden Fall schwer begeistert! Für die zweite Datei fehlt mir allerdings noch der passende Untergrund, aber vielleicht findet sich da auch noch was in meinem Schrank.





Sonntag, 22. Februar 2015

Drink more wine ...

Endlich darf ich Euch mein Ergebnis vom Probeplottern für Krumme-Nadel zeigen. Ich hab mich sehr gefreut das ich dabei sein durfte und bin auch echt zufrieden mit meinem Ergebins (obwohl die 3D Folie nicht so wollte wie ich und ich mich beim Plottern und Aufbügeln ein paar mal vertan hab). So ist das eben mit mir. Aber seht selbst.

Liebe Sabine, vielen Dank!
Die anderen tollen Ergebnisse vom Probeplottern könnt ihr hier sehen.
Die Plotterdatei gibt es ab sofort hier zu kaufen.
Viel Spaß. 
Und nicht vergessen "Drink more wine and follow your ideas"

Samstag, 21. Februar 2015

Gewinnspiel

Jetzt ist es fast so weit. Die liebe Sabine von Krumme-Nadel veröffentlicht heute ihre neue Plotterdatei.
Und dazu gibt es hier ein tolles Gewinnspiel! Schaut mal rein!

Sonntag, 15. Februar 2015

Dann mal los

Heute habe ich den Probeplott für Krumme-Nadel aufs Shört gebracht. Eigentlich bin ich ganz zufrieden. Nur die 3D Flexfolie wollte nicht so, wie ich mir das gedacht hatte.
Außerdem bin ich noch nicht so ganz auf zack, was den Umgang mit dem Plotter angeht. Ich vergesse gern mal das spiegeln der Datei oder das Abziehen der Schutzfolien und bügel dann das nächste Motiv auf der Folie vom vorherigen fest und nicht auf dem Stoff.

Das ganze Ergebnis gibt's in ein paar Tagen.



Montag, 9. Februar 2015

It's the little things

Es sind die kleine Dinge des Lebens, die den Alltag lebenswert machen. Enjoy!

Freitag, 6. Februar 2015

Plotterprobemädel

Jetzt wird es ernst. Die liebe Sabine aka Krumme-Nadel hat unter anderem mich als Probeplottermädel für ihre neue Plotterdatei ausgesucht. Mir schweben schon ein paar Ideen im Kopf, aber der Untergrund muss erstmal her. Ich bin auf jeden Fall aufgeregt, ob auch alles klappt. Ergebnisse folgen, ... später. Viel später. Ich bin gespannt.

Donnerstag, 5. Februar 2015

Diesmal aber wirklich

Poah, jetzt ist schon wieder so viel Zeit vergangen. Eigentlich wollte ich längst dieses kleine Blogdings mit Leben befüllen. Ich komme aber nie dazu. Aber, neues Jahr, neues Glück. Also habe ich wieder ein bißchen rumgebastelt und bin auch noch immer nicht zufrieden. Kann ja noch werden.

Also, kann losgehen!

Dienstag, 29. Juli 2014

easy peasy?

Weit gefehlt. Zumindest bei meinem ersten Schnittmuster von Stoff und Stil.
Ein hübsches einfaches Kleid suchte ich mir aus. Hatte es längst zugeschnitten und fand letzte Woche endlich Zeit zum Nähen.

Beim Lesen der Nähanleitung dachte ich schon, das sich das irgendwie gar nicht so easy anhört. Aber ich nähte munter drauf los.

Die ersten Schritte klappten auch gut und ich freute mich über das Ergebnis, aber dann ... Irgendwie ging es dann nicht weiter. Und (im wahrsten Sinne des Wortes) wie ich es drehte und wendete, so klappte es nicht.
Das Oberteil des Kleides wird aus einem Innen- und einem Aussenstoff genäht. Diese beiden Teile werden zuerst an den Schulternähten zusammengenäht, dann beide Teile rechts auf rechts am Halsausschnitt zusammengenäht und von rechts abgesteppt. Ja aber dann?! 
Nun sollen die Ärmellöcher zusammengenäht werden. Ja gut, aber wie dann wenden?
Nach mehreren Versuchen und Trennerei war ich es leid. Ich fragte meine netten Nähdamen bei Instagram und zusätzlich noch Herrn Google. Die Hilfreichen Nähdamen sagten, eine Schulternaht muss zum Wenden auf bleiben. Und Herr Google spuckte mir das Blogg von Frau rosa pe aus, die dieses hübsche Kleid für RUMS genäht hatte. Ich schrieb ihr einfach eine Email und bekam auch eine nette und hilfreiche Antwort. Sie hatte den Fehler auch schon bemängelt und kam dmzu dem selben Ergebnis wie die Nähdamen.

Aber ich schrieb auch Stoff und Stil eine Email, die mit einer eher nicht hilfreichen weigern Beschreibung besntwortet wurde. Schade, da hatte ich mir mehr erhofft.

Trotzdem habe ich das Kleid fertig bekommen. Der empfindliche Stiff hat leider durch das mehrmalige trennen und wieder nähen darunter gelitten, die Nähte stoßen an den Schultern nixjt aufeinander und der Daum gefällt mir noch nicht.
Aber trotzdem bin ich mit meinem Ergebins ganz zufrieden. Sehr selbst.

Liebe Grüße

das fräulein